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1895 - gegründet zählt die Firma kibri zu den traditionsreichen deutschen Spielzeugherstellern. Die Produktpalette
gilt als die umfangreichste für Modellbahnzubehör in den Baugrößen HO, N und Z mit den Artikelgruppen :
Gebäuden, Fahrzeugen, Ausgestaltungsmaterial, Fertiggelände und Zubehör.
1925 - Bis in die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts fertigte man im eigenen Haus ausschließlich Artikel aus
Metall.
1935 - kibri beginnt zunehmend mit der Fertigung von Modelleisenbahn – Zubehör. Besonders wurden Bahnhöfe
und Gebäude erstellt.
1948 - Persönlicher Einsatz und Geschick waren erforderlich, um nach dem Krieg wieder neu zu beginnen. So war
z.B. viel Phantasie nötig, um 1948 aus einer gebrauchten Konservendose eine Tankstelle herzustellen.
1960 - Der Hauptakzent der Spielzeugproduktion bei kibri liegt auf dem Gebiet der Zubehörteile für die
Modelleisenbahn, gefolgt von guten Holzspielsachen und Artikeln für Sommer und Freizeit.
1973 - erleidet kibri einen herben Rückschlag. Die gesamten Fabrikationsanlagen in Böblingen fallen einem Brand
zum Opfer.
1975 - Der damalige Firmenleiter Rudolf Gußmann, der bereits 1941 in die Geschäftsleitung eintrat, entwickelt die
Initiative zum Wiederaufbau. Mit modernem Maschinenpark und neuen Technologien wird die Produktion in
einem Neubau in Schopfloch wieder begonnen. Zugunsten des Modellbahnzubehörs wird das Sortiment
erheblich gestrafft
1978 - kibri bringt als bis heute einziger Hersteller Modellbausätze für Fahrzeuge auf den Markt
1995 - kibri wird 100 Jahre und blickt auf eine bewegte und erfolgreiche Zeit zurück
2007 - Aufgrund der im Markt bekannten Probleme sowie fehlender Nachfolge erhält kibri einen neuen Eigentümer –
die RIRE Maschinen GmbH. Dadurch wird die Produktpalette um voll funktionsfähige Mobil-Modelle erweitert.
Die Zukunft wird durch den Ausbau des kibri – mobil Anteiles sowie Neuentwicklungen im Bereich von Gebäuden und Fahrzeugen geprägt sein.
Unser Vorbild ist das Original
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